Der Rentenschätzer – Wie groß ist meine Versorgungslücke

Das Ziel der privaten Altersvorsorge ist es, die im Alter entstehende Versorgungslücke möglichst gering zu halten. Als Versorgungslücke, oder auch Rentenlücke, wird im Allgemeinen die Differenz zwischen dem letzten monatlichen Netto-Einkommen und der gesetzlichen Altersversorgung bezeichnet. Die Versorgungslücke wird in der Regel als prozentualer Wert angegeben und verringert sich, wenn Sie privat für das Alter vorsorgen.

Nutzen Sie jetzt unseren Rentenschätzer und ermitteln Sie wie viel Rente Sie im Ruhestand erhalten. Die entstehende Versorgungslücke wird abhängig vom Renteneintrittsalter angezeigt.

So verringern Sie ihre Versorgungslücke

Um die Versorgungslücke zu verringern oder im Optimalfall ganz zu schließen, müssen Sie die gesetzliche Rente aufstocken. Dafür stehen Ihnen verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung. Einerseits können Sie mit einer betrieblichen Altersvorsorge eine zusätzliche Einkommensquelle schaffen. Die zweite Möglichkeit, um das zur Verfügung stehende Kapital im Alter zu erhöhen, ist die private Altersvorsorge.

Die Tücken der privaten Altersvorsorge sind durch die Medien inzwischen allgemein bekannt. Dennoch gibt es bei der Vielzahl von Angeboten und Produkten durchaus sinnvoll Möglichkeiten für eine private Altersvorsorge. Die Schwierigkeit ist es, ein passendes Produkt zu finden, was im Einzelfall eine optimale Vorsorge ermöglicht. Aus diesem Grund wollen wir Ihnen auf www.altersvorsorge-test.com einen Überblick über die Tests von Stiftung Warentest, Focus Money und Ökotest verschaffen. Besonders die Stiftung Warentest zeigt regelmäßig welche Produkte besonders geeignet für die private Altersvorsorge sind.

Auswertung der Versorgungslücke: Wie hoch ist mein Bedarfseinkommen?

Als Bedarfseinkommen wird das in der Rentenphase benötigte monatliche Einkommen bezeichnet. Um die Versorgungslücke zu bewerten, muss also das Bedarfseinkommen ermittelt werden. Dieses kann jedoch im Einzelfall stark abweichen, denn viele Faktoren beeinflussen das benötigte Kapital während der Rentenphase. Wichtig zu wissen ist, dass in der Regel das Bedarfseinkommen unter dem letzten monatlichen Netto-Einkommen liegt.

Der Grund für den geringen Kapitalbedarf, sind Kosten die in der Rentenphase entfallen. Dazu gehören zum Beispiel alle Kosten die im Berufsleben anfallen (Fahrtkosten, Kleidung etc.). Zusätzlich entfallen natürlich auch die Beiträge für eine private Altersvorsorge. Häufig entfallen mit dem Rentenbeginn auch die Finanzierungskosten für eine Immobile, da sehr viele Finanzierungen so ausgelegt sind, dass die Raten über die Erwerbsphase verteilt werden.